Teil- und Vollrestaurierung von Oldtimern

Der Zahn der Zeit nagt vor allem, wenn in der Jugend des Fahrzeugs nicht so richtig auf Rostvorsorge geachtet wurde. Ist erst mal Rost aufgetreten, ist es schwer, diesen zu bändigen. Schlimm sind besonders vorhergehende schlechte Arbeiten, d.h., wenn Rost nur „zugedeckt“ wurde. Der kommt immer wieder.
Was also tun? Eine Total-Restauration übersteigt kostenmäßig meist den Wert des Fahrzeuges.

Grundsätzlich ist zu diesem Zeitpunkt zu entscheiden, ob man eine 100% Top-Restauration haben – und bezahlen - möchte und dafür ein Fahrzeug im Zustand 1 erhält. Bei besonders wertvollen Fahrzeugen kann sich das durchaus lohnen.

Auch wenn man das Fahrzeug, wegen besonderer Erlebnisse damit, tadellos erhalten will, ist dieser Aufwand natürlich gerechtfertigt.

Viele Oldtimerfreunde wollen aber ein  Auto zum „täglichen Fahren“ und einfach zum Spaß haben. Das geht aber auch recht gut mit Zustand 2 oder 3.

Eine Teil-Restauration kann hier die Lösung sein. D.h., wir ersetzen oder überarbeiten nur jene Teile, die „unbedingt“ sein müssen. Dabei muss man dann natürlich anerkennen, dass diese Teilrestauration das Fahrzeug nicht „auf ewig“ in einem Top-Zustand halten kann. Solche Teilrestaurationen sind meist auch relativ günstig durchzuführen.

Wohl gemerkt: Wir reden bei Teil-Restaurationen nicht davon, dass wir Durchrostungen einfach zuschweißen und verspachteln – was ja bekanntermaßen nicht lange hält. Nein, auch bei Teil-Restaurationen werden wir die betroffenen Partien fachmännisch bearbeiten und grundsätzlich verzinnen (statt zu spachteln).

Oft werden kleine Fehler als altersbedingt gerne hingenommen. Manchem Oldtimerfreund ist ein etwas „mitgenommener“ Original-Lack auch lieber als eine Neu-Lackierung.

Sie entscheiden. Wir beraten Sie kompetent.